Die Borromäischen Inseln im Lago Maggiore

Die Borromäischen Inseln im Lago Maggiore
Lesedauer: 7 Minuten

Der Lago Maggiore mit den Boromäischen Inseln liegt im Norden Italiens und erstreckt sich teilweise in die Schweiz. Er ist einer der malerischsten Seen Europas und bietet eine einzigartige Kombination aus natürlicher Schönheit und kulturellem Reichtum. Dieser Artikel nimmt Sie mit auf eine detaillierte Reise zu den Isole Borromee im Lago Maggiore.

Der Lago Maggiore ist nach dem Gardasee der zweitgrößte See Italiens und beeindruckt mit einer Länge von rund 65 Kilometern und einer maximalen Breite von 10 Kilometern. Er liegt in den italienischen Regionen Piemont und Lombardei sowie im schweizerischen Tessin. Umgeben von den majestätischen Alpen bietet der See eine atemberaubende Kulisse mit tiefblauem Wasser, umrahmt von grünen Hügeln und schneebedeckten Berggipfeln.

Isola Bella, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Blick von der Isola Bella, eine der Borromäischen Inseln im Lago Maggiore, Piemont, Italien   (Foto © Canva.com)

Le Isole Borromee – Die Borromäischen Inseln

Die Borromäischen Inseln, eingebettet in die bezaubernde Kulisse des Lago Maggiore, ziehen seit Jahrhunderten Besucher aus aller Welt in ihren Bann. Der Archipel, bestehend aus der monumentalen Isola Bella, der malerischen Isola dei Pescatori, der Isola Madre, dem kleinen Isolino di San Giovanni und dem Felsen von Malghera, ist ein Symbol für die Verbindung von Natur, Kunst und Geschichte.

Die Isola Bella, benannt nach Isabella d’Adda, der Gemahlin von Karl III. Borromäus, ist berühmt für ihren prächtigen Palazzo Borromäus aus dem 17. Jh. und seine majestätischen Gärten und Terrassen mit exotischen Pflanzen, Wasserspielen und Skulpturen des Bildhauers Carlo Simonetta. Im Palast selbst, der einst von Persönlichkeiten wie Napoleon Bonaparte und Benito Mussolini besucht wurde, befinden sich prunkvolle Säle, darunter der Musiksaal und der Waffensaal, sowie einzigartige Grotten, die mit Steinen und Muscheln verziert sind.

Die Isola Madre, bekannt für ihren botanischen Garten, ist ein Refugium für seltene Pflanzenarten und beherbergt außergewöhnliche Vogelarten, darunter weiße Pfauen und goldene Fasane. Der Garten, ein Meisterwerk der Topiari-Kunst, beherbergt unter anderem die erste Kamelie des Sees und eine beeindruckende Kaschmirzypresse.

Die Isola dei Pescatori, die einzige ständig bewohnte Insel, ist für ihre charmanten Gassen und ihren traditionellen Markt bekannt. Hier kann man lokales Kunsthandwerk kaufen und die authentische Atmosphäre eines Fischerdorfes erleben. Besonders im Sommer, während des Ferragosto-Festes, zieht die Insel mit ihrer traditionellen Prozession von beleuchteten Fischerbooten, die die Statue der Mariä Himmelfahrt um die Insel tragen, viele Besucher an.

Das Isolino di San Giovanni ist im Privatbesitz und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Sie waren einst die Residenz des berühmten Dirigenten Arturo Toscanini und zeugen heute von der reichen Geschichte der Region.

Der Scoglio della Malghera, ein kleiner Felsen im Lago Maggiore, gehört zum Archipel der Borromäischen Inseln und liegt in der Nähe der Isola Bella. Der kleine, unbewohnte Felsen ist eher ein Naturdenkmal als eine Insel im herkömmlichen Sinne und fügt sich harmonisch in die malerische Landschaft des Sees ein.

Die Inseln bieten eine faszinierende Kombination aus atemberaubender Landschaft, reicher Geschichte und kunstvoller Architektur. Sie sind nicht nur ein Ort von außergewöhnlicher Schönheit, sondern auch ein Symbol für den Reichtum und die Kultur der großen Familien Norditaliens, insbesondere der Borromeo und der Visconti. Der französische Philosoph Montesquieu nannte den Lago Maggiore einst den „schönsten Ort der Welt“, eine Beschreibung, die bis heute durch den Zauber und die Schönheit der Borromäischen Inseln bestätigt wird.

 
 
 
 
Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Isola Bella und Isola dei Pescatori mit dem kleinen Scoglio della Malghera, Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien   (Foto © Canva.com)

Isola Bella im Lago Maggiore

Die Isola Bella, eine der faszinierenden Borromäischen Inseln im Lago Maggiore, liegt etwa 400 Meter vor der Küste von Stresa. Sie gehört der Adelsfamilie Borromeo, die die Insel bis heute besitzt und pflegt. Ursprünglich ein felsiger Hügel mit einem Fischerdorf, wurde die Insel im 17. Jahrhundert von Karl III. Borromäus in ein beeindruckendes architektonisches Meisterwerk verwandelt, das seiner Frau Isabella D’Adda gewidmet war.

Die Umwandlung der Isola Bella in einen prächtigen Palast und botanischen Garten begann im 17. Jahrhundert und setzte sich im 18. fort, wodurch sie zu einem beliebten Treffpunkt der europäischen Aristokratie wurde. Der Palazzo Borromeo auf der Insel wurde als eine Art schwimmendes Schiff konzipiert, mit dem Gebäude als Bug und den terrassenförmig angelegten italienischen Gärten als Heck.

Der Palast, der für Besucher geöffnet ist, zeichnet sich durch seine prachtvoll dekorierten Säle und Zimmer aus, die zwischen dem 17. und 19. ahrhundert errichtet wurden. Besonders bemerkenswert sind der Ballsaal mit seiner hohen Kuppel und das Napoleon-Zimmer, das im Empirestil eingerichtet ist und an den Aufenthalt Napoleons auf der Insel erinnert. Ein Höhepunkt ist die Gobelin-Galerie im ersten Stock, benannt nach den riesigen flämischen Gobelins aus dem 16. Jahrhundert, die aus Seide und Gold gewebt sind und das Einhorn, das Wappen der Familie Borromeo, zeigen.

Ein weiteres faszinierendes Merkmal des Palastes sind die Grotten im Erdgeschoss. Diese Räume sind vollständig mit schwarzen und weißen Steinen, Tuffsteinbrocken und Muscheln ausgekleidet und dienten einst zur Abkühlung der Gäste.

Nach der Besichtigung des Palastes gelangt der Besucher zum Atrio di Diana und von dort zum Teatro Massimo, einer eindrucksvollen Terrasse mit einem Belvedere und Statuen, die mythologische Figuren darstellen. Von dieser Terrasse aus hat man einen spektakulären Blick auf den Lago Maggiore und die umliegende Landschaft.

Die Isola Bella ist nicht nur ein Symbol für die prachtvolle Architektur und Gartenkunst Italiens, sondern auch für die reiche Kultur und Geschichte der Region. Sie zieht Besucher an, die sowohl die Schönheit der Natur als auch das Erbe des italienischen Adels erleben möchten.

Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Isola Bella, Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien   (Foto © Canva.com)

Der Palazzo Borromeo auf der Isola Bella im Lago Maggiore

Der majestätische Palazzo Borromeo, ein prachtvolles Meisterwerk des 17. Jahrhunderts, thront im Herzen des Lago Maggiore auf der kleinen Isola Bella. Ursprünglich als Isola di Sotto oder Isola Inferiore bekannt, wurde die Insel 1632 in Isola Bella umbenannt, als Karl III. Borromäus mit dem Bau dieser prächtigen Residenz begann.

Der Palazzo Borromeo ist ein beeindruckendes Ensemble aus Palast und Garten. Der Garten, ein barockes Wunderwerk aus mehreren Terrassen, lädt zu ausgedehnten Spaziergängen inmitten seltener Pflanzen und Blumen ein und ist oft das Zuhause stolzer Pfauen. Ein besonderes Highlight im Außenbereich ist das Teatro Massimo. Die harmonische Anordnung von Statuen, Obelisken und Brunnen fügt sich perfekt in die umgebende Vegetation ein und wird von einem Einhorn, dem Wappen der Familie Borromeo, gekrönt.

Im Inneren des Palastes, dessen Ursprünge auf das 17. Jahrhundert zurückgehen, befinden sich zahlreiche prunkvoll ausgestattete Säle. Besonders hervorzuheben ist der in leuchtendem Himmelblau gehaltene Ballsaal, der von einer atemberaubenden Kuppel gekrönt wird. Ein weiteres Juwel des Palastes ist die Galleria Berthier, die eine Sammlung von über 130 Gemälden beherbergt und damit einem kleinen Privatmuseum gleicht.

Der Palazzo Borromeo, Symbol der reichen Geschichte und des kulturellen Reichtums der Region, ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Ort, an dem sich Kunst und Natur in perfekter Harmonie begegnen. Es zieht Besucher aus aller Welt an, die die Pracht und Schönheit des italienischen Barocks und das Erbe einer der einflussreichsten Familien Italiens erleben möchten. Mit seiner beeindruckenden Architektur, seinen kunstvoll angelegten Gärten und seinem reichen historischen Erbe ist der Palazzo Borromeo auf der Isola Bella ein unvergessliches Erlebnis für jeden Besucher des Lago Maggiore.

Palazzo Borromeo, Isola Bella, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Palazzo Borromeo, Isola Bella, Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien   (Foto © Canva.com)

Brunnen, Palazzo Borromeo, Isola Bella, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Brunnen im Garten des Palazzo Borromeo, Isola Bella, Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien  (Foto © Canva.com)

Isola Madre im Lago Maggiore

Die Isola Madre, die größte der Borromäischen Inseln im Lago Maggiore, ist ein wahres Paradies für Natur- und Gartenliebhaber. Sie liegt zwischen den bezaubernden Städten Stresa und Verbania und ist die am weitesten von der Küste entfernte Insel. Die Isola Madre ist 220 Meter breit und 330 Meter lang, entstand in der Eiszeit und wird heute von einem wunderschönen englischen Garten des berühmten Architekten Filippo Cagnola gekrönt.

Die Insel, die seit Jahrhunderten eng mit der Familie Borromeo verbunden ist, beherbergt neben dem beeindruckenden englischen Garten auch einen Palazzo aus dem 16. Jahrhundert, Gewächshäuser und eine Familienkapelle. Im Inneren des eleganten Gebäudes können die Besucher einen Einblick in das tägliche Leben der Familie Borromeo gewinnen: Porzellan, antike Kronleuchter, Familienporträts, Himmelbetten und ein charakteristisches Marionettentheater, mit dem sich die Adeligen seit Mitte des 17. Jahrhunderts unterhielten.

Draußen im Garten können die Besucher durch Magnolien-, Glyzinien- und Zitrushaine spazieren. Der Garten der Isola Madre ist ein wahres Naturwunder, das durch seine Vielfalt und Schönheit beeindruckt. Er ist ein Ort zum Verweilen und Genießen, ein Refugium der Ruhe, das die hektische Welt draußen vergessen lässt.

Lange Zeit war die Isola Madre ein privater Rückzugsort, doch heute sind ihre Schönheiten auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Insel ist mit dem Schiff von den wichtigsten Orten des Lago Maggiore aus leicht zu erreichen und bietet sich für einen kombinierten Ausflug mit der nahe gelegenen Isola Bella an.

Der Besuch der Isola Madre ist nicht nur ein Ausflug in die Natur, sondern auch eine Reise in die Geschichte und Kultur einer der einflussreichsten Familien Italiens. Die Insel bietet ein einzigartiges Erlebnis, das Naturschönheit, historisches Erbe und kulturelle Bedeutung auf außergewöhnliche Weise verbindet.

Isola Madre, Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Isola Madre, Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien  (Foto © Canva.com)

Isola Madre, Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien
Isola Madre, Lago Maggiore, Piemont, Italien
Isola Madre, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Isola Madre, Borromäischen Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien  (Foto © Canva.com)

Isola Superiore oder Isola dei Pescatori einer der besonderen Barromäischen Inseln

Die Isola Superiore, auch Isola dei Pescatori genannt, ist die malerischste der Borromäischen Inseln im Lago Maggiore und wurde sogar von Ernest Hemingway in seinem Roman „In einem anderen Land“ erwähnt. Diese kleine Perle des Lago Maggiore zeichnet sich durch enge Gassen und charakteristische Häuser mit langen Balkonen aus, die traditionell zum Trocknen von Fisch genutzt werden. Bei einem Spaziergang durch die Gassen stößt man auf Keramikwerkstätten und Trattorien, in denen der frische Fang des Tages serviert wird.

Auf der Isola dei Pescatori scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Zwischen den roten Dächern ragt der hohe Glockenturm der Kirche San Vittore hervor. Das Gebäude, dessen Ursprünge auf das Jahr 1000 zurückgehen, wurde zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert vollständig umgebaut und ist reich an Fresken. Hinter der Kirche befindet sich der kleine Friedhof der Fischer, auf dessen Grabsteinen Modelle von Booten zu sehen sind.

Im Schatten der Platanen kann man einen angenehmen Spaziergang unternehmen oder sich bei schönem Wetter im See erfrischen.

Die Insel ist auch für ihre traditionellen Feste bekannt, insbesondere für das Ferragosto-Fest, das im August stattfindet. Während dieses Festes können die Besucher eine eindrucksvolle Prozession von beleuchteten Booten beobachten, die um die Insel fahren, um der Statue der Jungfrau Maria zu huldigen.

Die Isola dei Pescatori ist ein Ort, an dem sich Tradition und Natur harmonisch verbinden und den Besuchern eine authentische Erfahrung der italienischen Lebensart bieten. Sie ist ein bezauberndes Reiseziel für alle, die die Ruhe und Schönheit eines traditionellen Fischerdorfes genießen möchten. Mit seinem reichen kulturellen Erbe, seiner malerischen Landschaft und der herzlichen Gastfreundschaft seiner Bewohner bleibt es ein unvergessliches Ziel für jeden Besucher des Lago Maggiore.

Isola dei Pescatori, Borromäische Inseln,  Lago Maggiore, Piemont, Italien

Isola dei Pescatori, Borromäische Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien  (Foto © Canva.com)

Isola dei Pescatori, Borromäische Inseln,  Lago Maggiore, Piemont, Italien

Isola dei Pescatori, Borromäische Inseln, Lago Maggiore, Piemont, Italien  (Foto © Canva.com)

Die Isola San Giovanni und der Scoglio della Malghera

Die Borromäischen Inseln im Lago Maggiore sind nicht nur für ihre bekannteren Inseln wie die Isola Bella oder die Isola Madre berühmt, sondern beherbergen auch kleinere, weniger bekannte Juwelen wie die Isola San Giovanni und den Scoglio della Malghera.

Die Isola San Giovanni ist die kleinste der Borromäischen Inseln und liegt in der Nähe der Stadt Pallanza. Sie ist für ihre malerische Schönheit und ruhige Atmosphäre bekannt und war einst der Lieblingsaufenthalt des berühmten italienischen Dirigenten Arturo Toscanini. Die Insel bietet einen atemberaubenden Blick auf den See und die umliegende Landschaft, ist aber für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, was zu ihrer mystischen Aura beiträgt.

Der Scoglio della Malghera ist ein kleiner, bezaubernder Felsen im Herzen des Lago Maggiore, der zum berühmten Archipel der Borromäischen Inseln gehört. Dieser kleine, unbewohnte Felsen bietet eine malerische Kulisse und trägt zur idyllischen Landschaft des Sees bei. Obwohl der Scoglio della Malghera nicht den Bekanntheitsgrad oder die Größe seiner Nachbarinseln wie der Isola Bella oder der Isola Madre besitzt, fügt er sich harmonisch in das Panorama des Sees ein und ist ein beliebtes Ziel für Fotografen und Naturliebhaber. Der Felsen, der sich durch seine unberührte Natur und seine ruhige Atmosphäre auszeichnet, ist ein Symbol für die unberührte Schönheit des Lago Maggiore und ein stiller Zeuge der Geschichte und Kultur des Borromäischen Archipels.

Zusammen bieten die Isola San Giovanni und der Scoglio della Malghera einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt und Schönheit des Borromäischen Archipels, wobei jede Insel ihren eigenen Charakter und ihre eigene Geschichte in die reiche Tapisserie des Lago Maggiore einbringt.

Isola San Giovanni, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Isola San Giovanni bei Pallanza am Lago Maggiore, Borromäische Inseln, Piemont, Italien   (Foto © Canva.com)

Scoglio della Malghera, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Scoglio della Malghera, Lago Maggiore, Borromäische Inseln, Piemont, Italien   (Foto © Canva.com)

Die Borromäischen Inseln im Lago Maggiore sind ein wahrhaft magischer Ort, der mit seiner Mischung aus natürlicher Schönheit, reicher Geschichte und kultureller Pracht die Herzen der Besucher erobert. Von den prächtigen Palästen und üppigen Gärten der Isola Bella und der Isola Madre bis zur malerischen Einfachheit der Isola dei Pescatori bietet jede Insel ein einzigartiges Erlebnis.

Kleinere, geheimnisvolle Inseln wie die Isola San Giovanni und der Scoglio della Malghera ergänzen dieses Ensemble und verleihen dem Archipel eine stille, unberührte Schönheit. Dieser Archipel ist nicht nur ein atemberaubendes Reiseziel, sondern auch ein lebendiges Zeugnis der italienischen Kultur und Geschichte.

Wer die Borromäischen Inseln besucht, entflieht nicht nur dem Alltag, sondern taucht ein in eine Welt, in der Natur, Kunst und Geschichte in perfekter Harmonie miteinander verschmelzen.

Isola Madre, Lago Maggiore, Piemont, Italien

Isola Madre, Lago Maggiore, Borromäische Inseln, Piemont, Italien   (Foto © Canva.com)

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